13.02.2019 | Specials Wie entsteht ein Lieblingssong? Unser Experten-Interview zum Nachhören

Was macht einen Hit zu unserem Lieblings-Hit? Wir haben mit einer Neurowissenschaftlerin gesprochen, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir einen geilen Song hören.

Foto: Peter Seidel

Deutschlands größte Musikstudie ist gestartet: Wir wollen von euch wissen, was die 666 besten Rock-Songs aller Zeiten sind? Bei 24 Stunden Rock'n'Roll, sieben Tage die Woche fallen da ja so einige an - doch wer sind eure absoluten Lieblinge? Und vor allem, was macht einen Song zu unserem Liebling?

Jeder hat ihn - den absoluten Favoriten, der in jede Playlist gehört. Manche haben auch gleich mehrere. Doch wieso gefallen uns manche Rock-Songs besser als andere? Was passiert mit uns, wenn ein Gitarrenriff Gänsehaut verursacht, oder ein Drum-Solo uns zum Ausrasten bringt?

Dr. Daniela Sammler ist Neurowissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und sie hat uns genau diese Fragen beantwortet und erklärt, was auf dem Weg vom Ohr ins Gehirn passiert.

Hier gibt es das Interview zum Nachhören:

  • Was passiert denn mit uns, wenn wir Musik hören?

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  • Kann man denn sagen, was im Kopf passiert, wenn ein Song zum Liebling wird?

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  • Der Musikgeschmack prägt sich vor allem in der Jugend. Wie ist das, wenn man älter wird?

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  • Was hat die Prägung in der Kindheit mit unserem Musikgeschmack zu tun?

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  • Beim Musikhören werden Glückshormone ausgeschüttet, aber wie kann das sein bei einer traurigen Herzschmerz-Ballade?

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Jetzt für eure 666 besten Rock-Songs aller Zeiten abstimmen: