13.06.2022 | Crossover Rocken bis die Muskeln schmerzen? So kann man Muskelverkrampfungen vorbeugen!

Zu rockigen Klängen tanzen macht Spaß und sorgt für gute Laune. Außerdem ist Tanzen ein tolles Workout. Wer es beim Tanzen (oder Training) jedoch übertreibt, muss mit Muskelkater rechnen. Wie ihr dem vorbeugen könnt, seht ihr hier!

Verkrampfte Muskulatur durch Mineralstoffmangel

Die Muskulatur ist zwar sehr belastbar, dennoch kann es durch Fehlbelastung wie etwa beim Tanzen oder anderen Sportarten sowie durch Überanstrengung zu schmerzenden Muskelverkrampfungen kommen. Muskelschmerzen können allerdings auch das Heben von Getränkekästen und anderer schwerer Lasten entstehen. Damit die Muskulatur stark und widerstandsfähig bleibt, sollte regelmäßig trainiert und beim Essen auf eine ausreichende Proteinzufuhr geachtet werden. 

Zu den wichtigsten Nährstoffen für die Muskeln zählen neben Proteinen auch Eiweiße, Kohlehydrate und Mineralien wie Calcium und Magnesium, die allgemein als Bausteine für den Muskelaufbau gelten. Bekommt der Körper mit der täglichen Ernährung nicht genügend Mineralstoffe und Vitamine, kann es aufgrund von Mangelerscheinungen zu Muskelzuckungen oder Wadenkrämpfen kommen. Auch ein Calciummangel kann Symptome wie Muskelkrämpfe, Kribbeln auf der Haut und sogar Herz-Kreislauf-Beschwerden begünstigen. Meist sind Ernährungsfehler wie eine einseitige Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie die Laktoseintoleranz oder Nebenwirkungen bestimmter Arzneien für den Mineralstoffmangel verantwortlich. Sportlich aktive oder gestresste Menschen haben generell einen höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralien. 

Um den Mangel an Mineralstoffen wieder auszugleichen, wird häufig zu Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen. Nahrungsergänzungen, die Calcium und Magnesium enthalten, sind jedoch keine Medikamente, sondern gelten aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe als Lebensmittel, sodass kein Rezept benötigt wird. Mittlerweile findet man als hochwertige und vegane Nahrungsergänzungen auch Naturprodukte online. Das wichtigste Mineral zur Sicherstellung der muskulären Funktionen des Organismus ist Magnesium. Dieser Mineralstoff, der zugleich ein wesentlicher Cofaktor für rund 300 unterschiedliche Enzyme ist, ist für die Muskelkontraktion entscheidend, denn Magnesium reguliert die Stabilität der Zellmembranen und kontrolliert dort die Einfuhr von Calcium.

Weshalb die Ernährung für eine reibungslose Funktion der Muskulatur wichtig ist

Für Motorrad-Fahrer ist der Spaß am Fahren mit einem Gefühl von Freiheit verbunden. Unterwegs hört man gern den besten Biker Rock, den es bei ROCK ANTENNE Hamburg gibt. Bei längerem Fahren auf dem Motorrad bekommt man jedoch häufig Krämpfe in den Waden. Um Muskelkrämpfe zu verhindern und für eine reibungslose Funktion der Muskeln zu sorgen, sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium und Calcium geachtet werden. 

Auch für einen entspannten Ruhezustand der Muskulatur nach einer anstrengenden Motorradtour braucht der Körper Magnesium. Der Mineralstoff ist in vielen Lebensmitteln, beispielsweise in Haferflocken, Hülsenfrüchten, Portulak und Kohlrabi, Nüssen, Sonnenblumenkernen und Naturreis enthalten. Als durchschnittlicher Tagesbedarf von Erwachsenen werden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) etwa 300 bis 400 Milligramm Magnesium empfohlen. 

Abhängig von der Lebenssituation und der individuellen Ernährungsweise ist es jedoch nicht immer einfach, den Magnesium-Tagesbedarf ausschließlich über die Ernährung zu decken. Da der menschliche Körper selbst kein Magnesium herstellen kann und in manchen Lebensphasen, wie etwa in Stresssituationen, bei ständiger Müdigkeit und unausgewogener Ernährung, ein höherer Bedarf an diesem Mineral besteht, kann eine Nahrungsergänzung, hilfreich sein, um Mangelzuständen vorzubeugen. Auch der Nährstoff Calcium, der eine zentrale Rolle für die Funktion der Muskeln spielt, muss dem Körper jeden Tag mit der Ernährung zugeführt werden. Wichtige Calciumquellen sind Milch und Milchprodukte, Käse, Kartoffeln, Mandeln sowie Chinakohl, Grünkohl und Brokkoli.